Rückschnittaktion bei Projektfeld – Der Feldhain kriegt 'ne frische Frisur
Zu acht. Ein Samstag im Januar. Bewaffnet mit Astscheren, Handsägen und dem festen Willen, dem Gelände mal wieder Herr zu werden. Was soll man sagen – hat funktioniert.
Was gemacht wurde
Überhängende Äste, verwilderte Sträucher, Totholz – alles, was sich in den letzten Monaten breitmachen konnte, wurde gestutzt, gesägt und weggeschleppt. Die Wege sind wieder frei, die Aufenthaltsbereiche sehen wieder aus wie Aufenthaltsbereiche und nicht wie Dschungelcamp. Aus dem Schnittgut haben wir Hackschnitzel und Feuerholz gemacht – nix wird verschwendet.
Linsensuppe für eine kleine Armee
Mittags gab's Linsensuppe. Einen Topf, der locker 40 Leute satt gemacht hätte. Wir waren acht. Ihr könnt euch vorstellen, wie das ausging. Aber keine Sorge: Der Rest ist eingefroren und hält uns jetzt das ganze Jahr über. Wer in den nächsten Wochen vorbeikommt, darf gern mal kosten – Nachschub ist da.
Das Team
Wir haben uns riesig gefreut, ein paar alte bekannte Gesichter wiederzusehen. Und besonders schön: Ein neues Gesicht war auch dabei und hat direkt mit angepackt. Genau so soll's sein. Egal ob zum ersten Mal oder zum zehnten Mal – einfach vorbeikommen und mitmachen.
Bis Sonnenuntergang durchgezogen
Wir haben gearbeitet, bis die Sonne weg war. Danach? Komplett fertig. Aber diese gute Art von fertig, bei der man abends ins Bett fällt und weiß, dass man was geschafft hat. Der Feldhain sieht aus wie neu.
Wie geht's weiter?
Der Feldhain und das Vereinsgelände sind bereit für die nächsten Projekte. Nächste Aktion: Terrassenbau im Gewächshaus – los geht's im März.
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