Terrassenbau im Gewächshaus – Vier Tage, acht Tonnen Schotter und unendlicher Muskelkater
Unser bislang größtes Projekt: Eine komplette Terrasse im Gewächshaus. Im März haben wir es tatsächlich umgesetzt – aber nur dank der großzügigen Unterstützung von Galama Landschaftsbau. Die haben uns nicht nur mit Maschinen versorgt, sondern bei Organisation, Ausführung und der gesamten Logistik unterstützt. Ohne Galama hätten wir das in der Form nicht stemmen können. An zwei Wochenenden wurde dann durchgezogen – von morgens bis spät abends.
Wochenende 1: Auskoffern und Leitungen
Erstmal musste alles raus. Die Fläche wurde ausgekoffert – mit richtigem Gerät, nicht mit Schüppe und guten Vorsätzen. Und ja, natürlich musste erstmal jeder eine Runde Bagger fahren. Muss man ja mal gemacht haben.
Danach ging's an die Wasserleitungen. Alles, was später unter der Terrasse verschwinden soll, musste jetzt verlegt werden. Von morgens bis spät abends wurde geschafft – Feierabend war, wenn's dunkel wurde.
Wochenende 2: Schottern, Splitten, Pflastern
Am zweiten Wochenende wurde es ernst. Erst die Schotterschicht rein und verdichten, dann Splitt drauf und sauber abziehen. Und dann endlich: Gebrauchte Betonsteinplatten verlegen. Platte für Platte auf dem Splittbett ausrichten – das klingt einfacher als es ist. Im Nachgang wurde alles noch mit Brechsand verfugt.
Was bleibt
4 Tage, Schweiß und Herzblut, unendlicher Muskelkater, viele Helferinnen und die großzügige Unterstützung von Galama Landschaftsbau haben es möglich gemacht!
Wir sind stolz auf diesen großen Schritt und freuen uns darauf, euch schon bald auf unserer neuen Terrasse willkommen zu heißen.
Als Nächstes heißt es: Baustelle aufräumen und säen, damit es wieder grün wird.
Auf Bald, euer Projekt Feld Team
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